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Earth's Eye Cinematic Video Prompt
Ein detaillierter, mehrstufiger filmischer Videoprompt für Seedance 2.0, der eine hyperrealistische und doch surreale Reise aus dem Weltraum beschreibt, bei der man frei zur Erde fällt, von Wahrzeichen auf verschiedenen Kontinenten abprallt und mit Lichtbögen ein riesiges „Auge der Erde“ bildet.
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Kernkonzept: Von der Erde aus dem Weltall blickt die Kamera im freien Fall auf die Oberfläche. Nach jedem Aufprall springt sie hoch und landet auf Wahrzeichen auf verschiedenen Kontinenten. Die Sprungbahnen bilden leuchtende Bogenflugpfade über die Erde und formen schließlich ein riesiges Auge. Echte Texturen kombiniert mit surrealem visuellem Spektakel, 8K Ultra-High Definition. Die kalten Blautöne der Weltraumszene gehen nahtlos in das charakteristische Licht und den Schatten der Bodenszenen über. Merkmale umfassen realistische atmosphärische Streulichteffekte, volumetrische Wolken und Partikeleffekte. 0-2 Sekunden: Weltraumansicht, die Erde dreht sich langsam und nimmt zwei Drittel der rechten Bildschirmseite ein. Der Rand der Atmosphäre leuchtet mit einem goldenen Bogen. Stille. Die Kamera verliert plötzlich die Kontrolle und beschleunigt auf die Erde zu: ein freier Fall aus der Ich-Perspektive, der die Atmosphäre durchdringt. Luftreibung erzeugt orange-rote Plasmaflammen, die die Linsenränder umhüllen. Der Bildschirm vibriert heftig. Ein Überschallknall explodiert, als die Schallmauer durchbrochen wird, und Wolken reißen schnell zu den Seiten auf. 2-4 Sekunden: Die Kamera durchbricht die Wolken. Unten ist ein Panoramablick auf das nächtliche Paris. Die Lichter des Eiffelturms vergrößern sich schnell und nähern sich. Die Kamera stoppt abrupt im letzten Frame, bevor sie die Turmspitze trifft: Die Zeit friert ein. Das Licht an der Spitze des Eiffelturms pulsiert einmal wie ein Herzschlag und sendet eine goldene Schockwelle aus. Die Schockwelle schleudert die Kamera nach Osten. Die Kamera verwandelt sich in einen Meteor, der über den Nachthimmel des europäischen Kontinents rast. Stadtlichter am Boden weichen schnell zurück wie eine Leiterplatte. Die Meteorspur hinterlässt den ersten leuchtenden Bogen auf der Erdoberfläche. 4-6 Sekunden: Die Meteorkamera stürzt über Nordwestchina ab, durchquert einen Zeitraffer-Nachthimmel mit Sternenspuren und rast auf die Chinesische Mauer zu: Die Kamera fliegt extrem tief und streift die Mauer. Ziegelsteine an der Mauer werden vom Luftstrom angehoben, schweben und fallen dann, wodurch eine Welle entsteht. Während sie den Wachtürmen folgt und über sie fliegt, entzündet jeder Turm nacheinander sein Signalfeuer. Das Feuerlicht erhellt die umliegenden Berge. Die Kamera fliegt durch die Flamme des letzten Wachturms: Das Orange der Flamme geht allmählich in das Orange des Sonnenaufgangs über. Die Kamera befindet sich nun am frühen Morgen über dem Taj Mahal in Indien. Eine Top-Down-Aufnahme zeigt die perfekt symmetrische Reflexion des Taj Mahal, die sich im Pool wie ein Mandala-Muster entfaltet. Die Kamera spiralt nach unten und wird von der Reflexion in die Wasseroberfläche gesaugt. 6-8 Sekunden: Nach dem Eindringen in das Wasser dreht sich die Kamera unter Wasser. Als sie auftaucht, ist es Mittag in Rio de Janeiro. Die Kamera nimmt eine Aufwärtsaufnahme vom Meer aus auf, die die Christusstatue mit ausgestreckten Armen vor dem Licht als Silhouette zeigt. Die Kamera spiralt nach oben, umkreist die Statue und steigt auf ihre Höhe. Blitzkugeln beginnen sich an den Fingerspitzen der Christusstatue zu verdichten. Die Blitzkugel schleudert die Kamera über den Atlantik: Die Kamera verwandelt sich in eine Blitzkette, die zwischen den Wolken springt. Jeder Blitz friert verschiedene Wahrzeichen unten kurzzeitig ein: Freiheitsstatue, Pyramiden, Sydney Opera House, Berg Fuji, wie ein Hochgeschwindigkeitsblitz aus Gottes Perspektive. 8-10 Sekunden: Der letzte Blitzeinschlag treibt die Kamera zurück in den Weltraum. Die Kamera dreht sich, verlangsamt sich und stabilisiert sich, wieder der Erde zugewandt: Zu diesem Zeitpunkt haben sich alle Sprungbahnen, die die Kamera auf der Erdoberfläche genommen hat, zu leuchtenden Bögen verbunden. Vom Weltraum aus betrachtet bilden diese Bögen die Form eines riesigen menschlichen Auges, das die Erdoberfläche bedeckt. Die Iris des Auges besteht aus winzigen Lichtpunkten der Wahrzeichen. Die Pupillenposition ist genau der blaue Ozean der Erde. Dieses Auge der Erde blinzelt langsam einmal. In dem Moment, in dem es blinzelt, blinken die Lichtpunkte aller Wahrzeichen gleichzeitig wie ein Atemzug. Die Kamera zieht sich langsam zurück, verkleinert die Erde in die Mitte des Bildschirms, umgeben vom weiten Sternenhimmel. Der nachklingende Ton ist ein langes, tiefes Summen der Erde, gemischt mit dem Nachhall entfernter Wahrzeichen, das in Stille übergeht.
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