Porträtworkshop: 2 Schritte
Referenzfoto für einzigartiges Porträt
Porträtworkshop: 2 Schritte
Referenzfoto für einzigartiges Porträt
Einblicke
Beschreibung
Mit einem Referenzfoto ein einzigartiges, hochwertiges Porträtfoto erstellen. Viele Leute, die KI-Porträts erstellen, laden einfach ein Selfie hoch und sagen „Erstelle mir ein professionelles Porträt“. Das Ergebnis ist oft: Das Gesicht sieht nicht aus wie die Person, der Stil wirkt schablonenhaft und austauschbar, die Haut wirkt plastisch, und Make-up sowie Kleidung passen nicht zur Persönlichkeit. Das Problem ist, dass die KI gleichzeitig erraten muss, „wie du aussiehst“ und „welcher Stil passend ist“ – beides gelingt nicht richtig. Dieser Skill zerlegt den Vorgang in zwei stabile Schritte: Schritt 1: Du gibst nur ein Referenzfoto vor (professionelles Porträt, Magazinporträt, Schwarzweiß-Film, moderner chinesischer Stil … jede Richtung). Die KI erstellt nicht sofort ein Bild, sondern analysiert wie ein Fotograf die „Fotosprache“ des Referenzfotos in verschiedenen Dimensionen – Licht, Komposition, Brennweite, Hintergrund, Farbton, Atmosphäre, Textur. Aus diesen Analysen werden zwei vollständige Prompt-Sets erstellt: eines für Männer und eines für Frauen. Kleidung, Make-up, Frisur und Pose werden getrennt nach Geschlecht formuliert, um katastrophale Fehlzuordnungen wie „einen Seidenbody für Männer“ von Grund auf zu vermeiden. Schritt 2: Du wählst dein Prompt-Set aus und fügst ein klares Foto von dir hinzu: Das Referenzfoto bestimmt den Stil, dein Foto bestimmt die Identität – Gesichtsform, Gesichtszüge, Alter, Ausdruck bleiben erhalten, während die professionelle Bildqualität des Referenzfotos übernommen wird. Das Ergebnis ist ein Porträt, das eindeutig dich zeigt und trotzdem wie eine Hochglanzaufnahme wirkt. Das Referenzfoto liefert den Stil, dein Foto die Identität – so einfach ist das. Mit einem anderen Referenzfoto änderst du die Richtung: Passfoto, professionelles Porträt, Magazin-Cover, Schwarzweiß-Film – ein Workflow für alles, Schluss mit austauschbaren KI-Porträts und plastischer Optik. Zielgruppe: Berufstätige, die ein professionelles Porträt/Passfoto benötigen, Social-Media-Nutzer, Arbeitssuchende und alle, die ein einzigartiges, hochwertiges Porträt von sich haben möchten.
Empfohlen von
Nico@YouMind
Warum wir diese Fähigkeit empfehlen
Verabschiede dich von uniformen KI-Porträts. Dieser Skill wandelt dein Referenzbild in präzise Prompts um und erzeugt damit zusammen mit deinem Foto ein einzigartiges professionelles Porträt.
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BildFotoakzente Pro
Lade ein Foto hoch. Die KI liest es zunächst wie eine visuelle Analystin aus fünf Perspektiven: Was ist das Motiv? Wie ist es komponiert? Welche Farbstimmung prägt das Bild? Wo liegt der visuelle Schwerpunkt? Welche Emotion vermittelt es? Anschließend zeigt sie dir, welche Bereiche sich besonders für eine handgezeichnete Umgestaltung eignen und wie das Ergebnis am besten aussieht. Vier Modi für unterschiedliche Effekte: 🔹 Lokale Akzente — Das Bild bleibt insgesamt realistisch, während die KI 2–3 ausgewählte Bereiche durch einen handgezeichneten Stil ersetzt. Muster auf einem Schild, eine Kaffeetasse in der Hand oder ein paar Blumen, die aus einem Blumenbeet hervorschauen: gezielt eingesetzt, bekommt das Foto sofort mehr Lebendigkeit. 4 handgezeichnete Stile: Skizzenlinien / Aquarellverläufe / Sticker-Kritzeleien / Tonrelief. 🔹 Motiv im Anime-Stil — Personen, Tiere oder Gegenstände werden vollständig in einen Anime-Stil verwandelt, während der Hintergrund seine realistische fotografische Wirkung behält. 5 Anime-Stile: actionreicher japanischer Anime / amerikanische Superhelden-Comics / Ghibli-Stil / koreanischer Webtoon / chinesische Tuschekunst. Das Ergebnis wirkt, als wäre eine Anime-Figur in die echte Welt getreten. 🔹 Umgebung im Anime-Stil — Hier wird der Effekt umgekehrt: Das Motiv bleibt realistisch, während die gesamte Umgebung in einen Anime-Stil verwandelt wird. Der Kontrast zwischen einer Person und ihrer Welt in einer anderen Dimension wird mit einem Klick maximiert. 🔹 Selektiver Farbakzent mit Lichtspur — Das Bild wird in Schwarz-Weiß und Graustufen umgewandelt, während ausgewählte Objekte ihre hochgesättigten Originalfarben behalten. Die farbigen Objekte erhalten eine klare, feine weiße Kontur. Daraus entwickeln sich fließende, geschwungene, psychedelisch anmutende Lichtspuren mit farbiger Achatstruktur, die sich natürlich entlang der Perspektive der Szene ausdehnen. Retro-Collage trifft surreale Kunst: Ein echtes Foto wird sofort zum Filmplakat. Jeder Modus × 2 Fusionsarten: weicher Verlauf (ein natürlicher Übergang zwischen Realität und Zeichnung, wie verlaufende Tusche) / handgezeichneter Rahmen (weiße Kontur, als wäre ein Sticker aufgeklebt). Nicht einfach blind Bilder erzeugen – du entscheidest bei jedem Schritt. Die KI analysiert zuerst → empfiehlt eine Variante → du bestätigst → anschließend wird das Bild erstellt. So entstehen keine unbrauchbaren Ergebnisse. Bei Porträtfotos spart die KI automatisch Gesichtszüge aus und ersetzt sie nicht durch handgezeichnete Elemente. Die Anzahl der lokalen Bereiche bleibt auf 2–3 begrenzt, auch Position und Größe folgen professionellen Vorgaben – das Ergebnis ist ein gezielter Akzent, keine Collage. 4 Modi · 16 Stile · 2 Fusionsarten = 32 Kombinationen aus Realität und Zeichnung. Mit demselben Foto kannst du völlig unterschiedliche Wirkungen erzielen.
Echte Porträts als Doodle
Füge dein echtes Foto in einen Raum oder eine Szene ein, die mit groben handgezeichneten Linien gestaltet ist, und erstelle ein kreatives Porträt, in dem eine reale Person einer Doodle-Umgebung gegenübersteht. Die Person behält die natürliche fotografische Wirkung, ihre Gesichtszüge, Kleidung und Lichtstimmung. Die Umgebung wird dagegen mit einfarbigen Markerstift-Skizzen dargestellt, die Möbel, Wände und die Konturen des Raums umreißen. So entsteht der markante visuelle Effekt: „Eine echte Person schwebt in einer Welt aus Linienzeichnungen“. Das eignet sich für Profilbilder, Social-Media-Karten und stilisierte Porträts. Du kannst ein Porträt, ein Halbporträt oder ein Ganzkörperfoto hochladen und den gewünschten Raum oder die Szene beschreiben, zum Beispiel ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Café, Studio oder einen Balkon. Beschreibe außerdem Kleidung, Körperhaltung und Gesichtsausdruck der Person. Wenn du nur ein Porträt hochlädst, kann das Bild den Körper ergänzen und die Person in den gewünschten Raum einsetzen. Wenn das Originalfoto bereits eine reale Umgebung zeigt, kannst du die Person unverändert beibehalten und Möbel, Boden, Wände oder die Straßenszene im Hintergrund in einfache Doodle-Linienzeichnungen umwandeln, während die ursprüngliche Bildkomposition erhalten bleibt. Unterstützt werden Linienfarben wie Tiefseeblau, Bordeauxrot und Karbongrau. Für Innenporträts, offene Außenbereiche, Sport- oder großräumige Szenen wird ein passendes Bildformat gewählt. Die Umgebung wird nicht mit Details überladen, sondern auf wenige zentrale Objekte reduziert und mit ausreichend Freiraum gestaltet. Dadurch tritt der Kontrast zwischen der echten Person und dem handgezeichneten Raum klarer hervor und wirkt gestalterisch prägnanter.
BildRembrandt-Lichtstudio-Porträt
Verwandle gewöhnliche Fotos von Menschen oder Haustieren in Rembrandt-Lichtporträts mit realistischer Studiobeleuchtung, ausgeprägter Hell-Dunkel-Modellierung und filmischer Bildwirkung. Die Skill wählt anhand der Frontal-, Profil- oder Dreiviertelansicht einer Person sowie anhand der Gesichts- und Fellstruktur eines Haustiers automatisch eine Beleuchtung, die wirklich zum Ausgangsfoto passt. Nasenschatten oder Gesichtszüge werden nicht verzerrt, nur um ein „Rembrandt-Dreieckslicht“ zu erzeugen. Standardmäßig bleiben Identität, Alter, Gesichtsausdruck, Hautfarbe, Kleidung und Accessoires erhalten. Bei Haustieren bleiben außerdem Rasse, Fellfarbe, Fellzeichnung, Ohren, Augen und Körperbau erhalten. Kamerawinkel, Schulterlinie, Kopfausrichtung und Bildkomposition dürfen leicht angepasst werden, damit ein gewöhnliches Foto wie eine echte neue Studioaufnahme wirkt – ohne Steifheit, Freisteller-Look oder den Eindruck eines Gedenkporträts. Standardmäßig werden Seitenverhältnis und Ausrichtung des Ausgangsfotos beibehalten; ein quadratisches 1:1-Porträt wird nicht erzwungen. Unterstützt werden außerdem 1:1-Avatare, 4:5-Social-Porträts, klassische 3:4-Porträts, 2:3-Druckformate, 3:2-Fotografie im Querformat, 4:3-Allzweck-Querformat und 16:9-Kinocover. Wenn das Bildformat geändert werden muss, wird zuerst irrelevanter Hintergrund beschnitten. Wenn dabei Haare, Ohren, Kinn, Hände, Pfoten oder Schwanz angeschnitten werden könnten, wird stattdessen ein sauberer Studi Hintergrund erweitert. Der Hintergrund verwendet einen reinen, glatten und rauschfreien Verlauf von tiefem Anthrazit bis zu Tintenschwarz, abgestimmt auf die Richtung des Hauptlichts. Filmkorn, Sensorauschen, Flecken, Papierstruktur, Rauch, Lichtschein, Farbbänder und KI-Synthesetexturen sind ausdrücklich ausgeschlossen. Geeignet für: Menschenporträts, Tierporträts, persönliche Avatare, Social-Media-Cover, Editorial-Porträts, die Aufwertung von Familienfotos und filmische Studio-Umwandlungen.
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