Gesichtsdetail-Scanner
Beschreibung
Tipps für bessere Ergebnisse Verwende mindestens ein Referenzbild, auf dem die Figur möglichst klar zu sehen ist. Bei mehreren Bildern sollten sie Gesicht, Kleidung und Körperproportionen deutlich aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Vermeide Bilder mit anderen Personen, dunklen Szenen oder Kleidung, die zu große Teile des Körpers verdeckt. Bei einem kopflosen Prompt ist es besonders wichtig festzulegen, dass der Zuschnitt just below the base of the neck beginnt. Betone außerdem no head, no face, no hair, no neck-up content, da Bildmodelle häufig versuchen, den Kopf selbstständig wieder einzufügen. Wenn du diese Anweisungen sowohl in den Bereichen Layout und Body Rules als auch im Negative Prompt verwendest, lassen sich solche Probleme deutlich reduzieren. Für die Erstellung eines 3D-Modells solltest du Front-, Side- und Back-Ansichten verwenden, in denen die Figur dieselbe Pose einnimmt und die Füße auf derselben Höhe stehen. Eine Three-quarter-Ansicht hilft dabei, die Tiefe der Körperform und die einzelnen Kleidungsteile zu überprüfen. Für Animationen solltest du zuerst ein Character Reference Sheet erstellen und anschließend jeweils ein separates Expression Sheet und Pose Sheet anlegen. Vermeide es, zahlreiche Gesichter, Posen und Emotionen auf demselben Blatt wie dem Turnaround zu kombinieren, da dadurch die Identität und die Proportionen der Figur uneinheitlich werden können.
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Tipps für bessere Ergebnisse Verwende mindestens ein Referenzbild, auf dem die Figur möglichst klar zu sehen ist. Bei mehreren Bildern sollten sie Gesicht, Kleidung und Körperproportionen deutlich aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Vermeide Bilder mit anderen Personen, dunklen Szenen oder Kleidung, die zu große Teile des Körpers verdeckt. Bei einem kopflosen Prompt ist es besonders wichtig festzulegen, dass der Zuschnitt just below the base of the neck beginnt. Betone außerdem no head, no face, no hair, no neck-up content, da Bildmodelle häufig versuchen, den Kopf selbstständig wieder einzufügen. Wenn du diese Anweisungen sowohl in den Bereichen Layout und Body Rules als auch im Negative Prompt verwendest, lassen sich solche Probleme deutlich reduzieren. Für die Erstellung eines 3D-Modells solltest du Front-, Side- und Back-Ansichten verwenden, in denen die Figur dieselbe Pose einnimmt und die Füße auf derselben Höhe stehen. Eine Three-quarter-Ansicht hilft dabei, die Tiefe der Körperform und die einzelnen Kleidungsteile zu überprüfen. Für Animationen solltest du zuerst ein Character Reference Sheet erstellen und anschließend jeweils ein separates Expression Sheet und Pose Sheet anlegen. Vermeide es, zahlreiche Gesichter, Posen und Emotionen auf demselben Blatt wie dem Turnaround zu kombinieren, da dadurch die Identität und die Proportionen der Figur uneinheitlich werden können.
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