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Horror-Kurzfilm-Drehbuch: Der Spiegel-Glitch
Ein detailliertes Skript mit drei Szenen für einen Pseudo-Dokumentarfilm (Vlog-Stil) mit einem spannungsgeladenen, leicht schaurigen Ton. Die Handlung dreht sich um eine junge Frau, die sich die Zähne putzt, wobei das Spiegelbild eine verzögerte, eigenständige Wahrnehmung zeigt, bevor es flimmert und verschwindet und die Protagonistin verwirrt und verängstigt zurücklässt. Ein Referenzbild der Protagonistin ist erforderlich.
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[Stil] Pseudodokumentarisch (Vlog-Stil), Hyperrealismus, fester Kamera-Echtbild-Look, natürliches Licht, mit einem Hauch von Spannung und Horror. [Dauer] 15 Sekunden [Protagonist (Referenzbild hochladen nicht vergessen)] Eine sexy junge Frau bereitet sich vor dem Waschbecken in ihrem Badezimmer darauf vor, sich zu waschen und ins Bett zu gehen. [00:00-00:06] Aufnahme 1: Normalität. Szene: Vor einem normalen großen Badezimmerspiegel. Aktion: Die Protagonistin putzt sich die Zähne, der Mund voller Schaum. Sie macht dabei verschiedene lustige Gesichter in den Spiegel (zwinkert und schielt). Wichtiges Detail: Die Spiegelung im Spiegel ist völlig normal und synchron mit ihren Handlungen. [00:06-00:11] Aufnahme 2: Die Störung. Aktion: Die Protagonistin beendet das Zähneputzen, spuckt den Schaum aus und dreht sich um, um das Badezimmer zu verlassen. Hochenergie-Moment (Kernpunkt der Handlung): Gerade als sich der echte Körper der Protagonistin dreht und den Spiegelrahmen verlässt, **bewegt sich die „Spiegelung“ im Spiegel nicht**! Die „Spiegelung“ bleibt in der Putzposition, grinst sogar und zieht eine Augenbraue zur Kamera hoch, verweilt volle 2 Sekunden, bevor sie plötzlich panisch „bildschirmglitcht“, um die Bewegung des Körpers nachzuholen und zu verschwinden. Regieanmerkung: Muss ein extrem realistisches Gefühl von „Netzwerkverzögerung“ erzeugen, das der Spiegelung ein Gefühl von unabhängigem Bewusstsein verleiht. [00:11-00:15] Aufnahme 3: Die Pointe. Aktion: Die Protagonistin, die die Tür erreicht hat, scheint zu spüren, dass etwas nicht stimmt, und dreht sich schnell um, um in den Spiegel zu schauen. Ergebnis: Der Spiegel ist wieder völlig normal, leer, spiegelt nur die gegenüberliegende Wand wider. Die Protagonistin sieht verwirrt und verängstigt aus, blickt sich im Raum um und zeigt einen entsetzten Ausdruck. Das Bild friert auf dem verwirrten Gesicht der Protagonistin ein (Horrorfilm-Effekt).
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