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Dystopischer, surrealer, filmischer Video-Prompt für Seedance 2.0

Ein detaillierter Multi-Szenen-Prompt für Seedance 2.0 zur Erstellung eines düsteren, surrealen, dystopischen Nachkriegsfilms mit spezifischen Kamerabewegungen, Color Grading und symbolischer Bildsprache, wie etwa einem fragmentierten Riesengesicht und einer Frau, die ein hausähnliches Gebilde trägt.

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Ein düsterer, filmisch-surrealer Film, der in einer dystopischen Nachkriegsstadt spielt; gedämpfte Töne, kaltes Color Grading, geringe Schärfentiefe, sanftes Filmkorn, dramatische Beleuchtung.

Szene 1:
Eine rissige, leere Straße in der Nähe eines nebligen Ufers. Eine Frau in einem langen grauen Mantel geht langsam auf die Kamera zu. Neben ihr schwebt ein riesiges, fragmentiertes menschliches Gesicht, das aus zerbrochenen Gebäuden und Beton besteht und sich subtil bewegt, als wäre es lebendig. Staubpartikel schweben in der Luft.

Szene 2:
Schnitt auf ein müdes Kind, das drinnen an einer zerbrochenen Wand lehnt, die Augen halb geschlossen, erschöpft. Im unscharfen Hintergrund sitzt ein weiteres Kind schweigend. Die Atmosphäre wirkt schwer, verlassen und hoffnungslos.

Szene 3:
Ein strenger Mann mittleren Alters in einem grauen Mantel steht in einer zerstörten Straße im europäischen Stil neben einem alten, rostigen Auto. Die Kamera fährt langsam heran, während er mit verhärtetem Ausdruck nach vorne blickt.

Szene 4:
Nahaufnahme des Gesichts einer Frau, das teilweise mit mechanischen und architektonischen Fragmenten verschmolzen ist. Orangefarbene Schmetterlinge flattern in Zeitlupe um ihren Kopf und symbolisieren zerbrechliche Hoffnung.

Szene 5:
Eine überfüllte Straße unter einer massiven, geschwungenen Mauer, in die kleine Strukturen und Fenster eingelassen sind. Menschen gehen ziellos mit gesenkten Köpfen umher, was ein Gefühl von Routine und Unterdrückung erzeugt.

Szene 6:
Ein Straßenmusiker mit zerzaustem Haar spielt Gitarre vor einem Vintage-Mikrofon. Hinter ihm steht eine stille Menschenmenge. Im Hintergrund ragt eine rostige Straßenbahn auf. Leichter Regen setzt ein.

Szene 7:
Eine Reihe von Kindern in abgetragener Vintage-Kleidung steht still und starrt direkt in die Kamera. Ihre Gesichtsausdrücke sind ausdruckslos, fast gespenstisch. Langsame Dolly-Fahrt nach vorne.

Szene 8:
Ein surreales Paar geht zusammen. Die Frau trägt ein hausähnliches Gebilde auf dem Kopf, wobei ihr Gesicht durch ein kleines Fenster sichtbar ist. Der Mann neben ihr ist teilweise mit dunklem Ruß bedeckt. Sie gehen schweigend durch Trümmer.

Szene 9 (Finale):
Eine Frau sitzt in einem vollgestellten Raum voller alter Radios und Uhren. Hinter ihr hängt ein Schild mit der Aufschrift „MORE“. Sie dreht langsam an einem Knopf eines alten Radios, während statisches Rauschen die Luft erfüllt. Blende auf Schwarz.
🎥 Stil & Bewegungs-Keywords

filmisch, dystopisch, surrealer Realismus, Zeitlupe, dramatische Beleuchtung, volumetrischer Nebel, Schärfentiefe, 35mm-Film-Look, entsättigte Töne, symbolisches Storytelling, melancholische Stimmung, flüssige Kamerabewegung

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