Fotografie-Tutorial und Kamera-Setup-Infografik

Ein fortschrittlicher Prompt zur Erstellung von lehrreichen Infografiken für die Fotografie. Er verwendet ein Referenzbild, analysiert Kameraposition, Distanz, Höhe und Winkel und bietet eine klare „How-to“-Anleitung zur Nachstellung der Aufnahme.

Eingabe
Verwende [Bild 1 Referenz] als alleinige visuelle Grundlage und generiere eine vertikale 3:4 Analyse-Chart für Street-Photography-Wissen (pädagogisches Infografik-Poster). Ziel: Verwende klare und interessante Diagramme, um „Motivposition, Kameraposition, Objektiv/Distanz, Kamerahöhe, Aufnahmewinkel und Kompositionspunkte“ zu erklären, damit andere lernen, wie sie die Aufnahme nachstellen können. Gesamtstil: Saubere und hochwertige Fotografie-Tutorial-Infografik + leichte Notizen im Scrapbook-Stil; helles, cremefarbenes Papier oder hellgrauer Hintergrund; hauptsächlich Schwarz, Weiß und Grau; extrahiere automatisch 1–2 Farben aus Bild 1 als Akzente; scharfe Linien, hohe Informationsdichte, aber nicht überladen, einheitliche Ausrichtung und starke Lesbarkeit. Verpflichtende Regeln: - Folgendes aus Bild 1 muss beibehalten werden: Motivpose, relative Position zwischen Motiv und Umgebung, strukturelle Hauptlinien des Hintergrunds, Lichtrichtung und räumliche Logik. - Ändere weder die Pose noch die Szene; liefere nur eine „analytische diagrammatische Darstellung“. - Gesichter stehen nicht im Fokus: Sie können leicht unscharf/vereinfacht dargestellt werden, keine realistische Verschönerung, keine Betonung der Gesichtszüge. - Vollständig auf Deutsch; kein Englisch, keine Markennamen, keine Wasserzeichen, keine UI-Elemente. Festes Layout (bleibt immer gleich, ändert sich nicht mit Bild 1): 1) Hauptvisualisierungsbereich (obere Hälfte oder großes Bild links): Platziere die „Referenz-Szenen-Darstellung“ (leicht stilisiert/illustriert basierend auf Bild 1, aber mit erkennbarer Szene und Haltung), überlagert mit: Drittel-Regel-Raster, Umrissbox für das Motiv, Führungslinien-Hinweisen, Korrekturhinweisen für vertikale/horizontale Linien; verwende nummerierte Punkte + handgezeichnete Pfeile, um Schlüsselpunkte zu markieren (Aufsetzpunkt des Motivs, Richtung des Negativraums, Richtung der Beinstreckung, Ursprung der führenden Hintergrundlinie). 2) Diagrammbereich (zwei nebeneinander liegende Bilder rechts oder in der unteren Hälfte): - Draufsicht: Verwende minimalistische Symbole, um Wand-/Straßen-/Gebäudegrenzen (abstrahiert aus Bild 1), Motivposition (Personen-Symbol) und Kameraposition (Kamera-Symbol) zu zeichnen; muss Aufnahmepfeile, Distanz zwischen Motiv und Kamera (gestrichelte Linie + numerischer Bereich) sowie empfohlene Positionspunkte A/B (zwei alternative Positionen) zeigen; die Kameraausrichtung muss mit Bild 1 übereinstimmen (vorne/seitlich/schräg usw.). - Seitenansicht: Zeichne Bodenlinie, Motivhöhe, Kamerahöhe und Neigungswinkel-Sektor; muss den Kamerahöhenbereich vom Boden (vernünftig abgeleitet aus Bild 1) und den Objektivneigungswinkelbereich (vernünftig abgeleitet aus Bild 1) zeigen; niedriger Winkel/Augenhöhe/hoher Winkel müssen korrekt sein. 3) Parameterkarten-Bereich (drei feste Karten mit abgerundeten Ecken am unteren Rand): - Karte 1: Objektiv und Distanz (gib den empfohlenen äquivalenten Brennweitenbereich + Aufnahmedistanzbereich an). - Karte 2: Kamerahöhe und Winkel (gib den Kamerahöhenbereich + Neigungswinkelbereich an). - Karte 3: Pose und Körperpunkte (fasse die Schlüsselpunkte der Pose aus Bild 1 in kurzen Sätzen zusammen). 4) Fehler-Demonstrationsbereich (fest unten rechts): 3 Fehlerhinweise mit rotem Kreuz (automatisch generiert basierend auf den relevantesten Problemen in Bild 1, kurze Sätze), zum Beispiel: Verwende kein Ultraweitwinkel zu nah am Gesicht, schneide keine Zehen/Finger ab, verwende keine zu hohe Kameraposition, die zu verzerrten Proportionen führt (automatisch an die tatsächliche Situation von Bild 1 angepasst). Anforderungen an die automatische Inferenz (damit es für jeden Austausch von Bild 1 nutzbar ist): - Automatische Ableitung und Eintragung in die Diagramme basierend auf Bild 1: Kameraausrichtung, Kamerahöhe, Aufnahmedistanzintervall, äquivalentes Brennweitenintervall, Aufsetzpunkt des Motivs und Zuschnittstrategie, Ursprung der führenden Hintergrundlinie. - Alle numerischen Werte sollten als „Bereiche“ ausgedrückt werden (glaubwürdig und reproduzierbar), gib keine einzelne feste Zahl an. Ausgabeanforderungen: Hohe Auflösung, scharfe Linien, natürliche Schatten, einheitliche Symbole, sauberes Layout, lesbare Informationen; kein unleserlicher Text, keine Logos, keine Wasserzeichen, keine übermäßige Dekoration. Negative Einschränkungen: Keine Wasserzeichen, keine Logos, kein Englisch, kein unleserlicher Text, keine übermäßig realistischen Gesichter, keine übertriebenen Cartoon-Proportionen, keine Gliedmaßen-Deformitäten/zusätzliche Finger, keine überladenen Layouts, keine niedrige Auflösung, keine starken Filter, keine Änderungen an der Motivpose oder der Szenenbeziehung von Bild 1.

Referenzbilder

So verwendest du diesen Prompt

  1. 1

    Kopiere den vollständigen Prompt oben.

  2. 2

    Öffne eine Plattform, die GPT Image 2 unterstützt, etwa YouMind, und füge den Prompt ein.

  3. 3

    Tausche Motiv, Stil oder Details nach deiner Idee aus und generiere dann.

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