Cinematic Anime Idol Tanzroutine

Ein hochdetaillierter, professioneller Prompt zur Erstellung eines Tanzvideos im Anime-Stil. Er umfasst spezifische Charaktermerkmale, komplexe Tanzschritte wie den Back Slide und Popping sowie präzise Kameraanweisungen für einen filmischen Look.

Eingabe
@image1 Charakter-Referenz: Tiefbraunes, langes Haar, das zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden ist (mit einem warmen orangefarbenen Farbverlauf an den Spitzen), bernsteinfarbene Iris, helle Haut. Weißes, leichtes bauchfreies Baumwoll-Top, schwarzer Falten-Minirock aus synthetischem Leder (silberne Kreuzstern-Dekorschnalle an der Taille), schwarze Lederhandschuhe ohne Finger an der rechten Hand, schwarze elastische Oberschenkelriemen an beiden Beinen (Metallschneiden in Kreuzsternform), schwarze Plateaustiefel aus mattem Leder mit Schnürung. Körpergröße 167 cm, schlank, aber mit präzisen, scharfen Bewegungen. Alle Aufnahmen müssen strikt ein konsistentes Erscheinungsbild des Charakters beibehalten. Stil-Deklaration: Ultra-hochwertiges 3DCG, realistischer Anime-Stil, filmische Beleuchtung. Legendäre Pop-Tanzchoreografie – eine Verschmelzung von Back Slide, Popping/Locking, Zehenspitzendrehungen, Posen mit Fingerzeig auf die Bühne und extremen, nach vorne geneigten Freezes, um die ruhige Eleganz und die verborgene Kraft des Charakters neu zu interpretieren. Die Bühne ist eine kreisförmige Spotlight-Bühne mit einem schwarzen Spiegelboden, umgeben von absoluter Dunkelheit. Kein Text, keine Untertitel, keine UI, keine Wasserzeichen. [Shot 01 — 00:00-00:02 | Totale · Frontal Symmetrisch] In der Dunkelheit. 0,8 Sekunden reiner schwarzer Bildschirm mit nur einem sehr niederfrequenten, herzschlagartigen elektronischen Basspuls. Dann – ein vertikales weißes Spotlight schlägt direkt von oben ein und beleuchtet die Mitte der kreisförmigen Spiegelbühne. @image1 steht mit dem Rücken zur Kamera, ihr hoher Pferdeschwanz bildet eine wunderschöne vertikale Linie unter dem Scheinwerferlicht, die warmen orangefarbenen Haarspitzen erscheinen bernsteinfarben-transparent. Ihre Hände hängen natürlich an ihren Seiten. Die Taille ist zwischen dem weißen bauchfreien Top und dem schwarzen Rock sichtbar. Der Spiegelboden reflektiert perfekt ihre schlanke Ganzkörpersilhouette. Die Metallschneiden in Kreuzsternform an den Oberschenkelriemen glänzen im Licht. Ihr rechter Fuß tippt sanft auf den Boden – der Plateaustiefel trifft mit einem stetigen „Klick“ auf den Spiegelboden, das im leeren dunklen Raum widerhallt. Kamera: Feste frontale Totale, f/2.8, 35 mm, symmetrische Komposition, starker Hell-Dunkel-Kontrast durch das Spotlight. [Shot 02 — 00:02-00:04 | Halbnah · Rücken zur Seite Orbit] Der Musikbeat setzt ein – eine schwere elektronische Funk-Bassline. @image1 beginnt sich mit präzisen Popping-Rhythmen zu bewegen. Die Finger, die vom schwarzen Handschuh an ihrer rechten Hand bedeckt sind, schnellen nacheinander aus der Ruhe hervor. Dann schnappt das Handgelenk in einer Locking-Bewegung, gefolgt von einer Body Wave, die Energie von der rechten Schulter durch die freiliegende Taille bis zu den linken Fingerspitzen überträgt, wobei das weiße Top bei der Welle leicht kräuselt. Gleichzeitig dreht sie sich langsam um. Ihr hoher Pferdeschwanz zieht mit der Rotationsträgheit einen anmutigen Bogen, wobei die Haarspitzen die Drehung 0,3 Sekunden nach dem Körper beenden. Als sie die Drehung vollendet, starren ihre bernsteinfarbenen Augen direkt in die Kamera – ihr Ausdruck so ruhig wie stilles Wasser, was absolute Zuversicht und Gelassenheit vermittelt. Kamera: Halbnah Rückenansicht, sanfter Orbit 120 Grad zur rechten Seite, f/2.0→f/1.8, 50 mm. [Shot 03 — 00:04-00:06 | Fuß-Nahaufnahme zu Ganzkörper-Untersicht] Der Back Slide beginnt. Extreme Nahaufnahme der Füße – schwarze Plateaustiefel führen einen perfekten Back Slide auf dem Spiegelboden aus. Die Spitze eines Fußes berührt den Boden, während der andere Fuß sanft zurückgleitet, abwechselnd. Die dicken Sohlen erzeugen bei jeder Gewichtsverlagerung ein rhythmisches „Wummern“, synchronisiert mit der Bassline. Die Silhouette der Oberschenkelriemen und das Schwingen des Faltenrocks sind in der Reflexion sichtbar. Die Kamera beginnt mit einer Fuß-Nahaufnahme (f/1.4 Makro) und fährt dann beim dritten Schritt schnell in eine Ganzkörper-Untersicht – der Oberkörper behält ein absolut horizontales Gleitgefühl bei, als ob sich der Boden unter ihren Füßen bewegen würde. Der hohe Pferdeschwanz führt während des Gleitens eine leichte Pendelbewegung aus. Kamera: Makro f/1.4 → Kranfahrt nach oben zu Ganzkörper-Untersicht f/2.8, 24 mm Weitwinkel-Tiefaufnahme. [Shot 04 — 00:06-00:08 | Frontale Halbnah · Mechanische Freeze-Sequenz] Der Back Slide stoppt abrupt. @image1 blickt in die Kamera und führt eine Reihe mechanischer Tanz-Freeze-Kombinationen aus – Beat 1: Arme vor der Brust gekreuzt, dann plötzlich zu den Seiten aufgerissen – das weiße Top wird durch die Armbewegung gezogen, und der Pferdeschwanz wird durch den Luftstrom zur Seite gewedelt, bevor er sich wieder zentriert. Beat 2: Die rechte Hand zeigt plötzlich auf die Kamera, der schwarz behandschuhte Zeigefinger deutet präzise auf die Linsenmitte, der Körper neigt sich leicht um 15 Grad nach rechts. Bernsteinfarbene Pupillen zeigen goldene Reflexionen. Beat 3: Beide Hände greifen schnell die Seiten des Faltenrocks und spreizen ihn leicht ab – der Rock entfaltet sich wie ein Fächer, während die Knie nach innen und die Zehen nach außen gedreht werden, was eine kraftvolle X-förmige Haltung bildet. Beat 4: Der Kopf gleitet horizontal nach rechts in einer „isolierten“ Weise, der Körper bleibt still, während sich nur der Kopf bewegt; der hohe Pferdeschwanz hat aufgrund der Trägheit eine verzögerte Drift von 0,4 s. Jeder Freeze hat 0,05 Sekunden absolute Stille, was eine maschinenartige Präzision erzeugt. Kamera: Feste frontale Halbnah, f/2.0, 50 mm. Lichter blitzen (Stroboskop) bei jedem Freeze auf und erzeugen intermittierende Restreflexionen auf dem Spiegelboden.

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