Ein detaillierter Storyboard-Prompt für ein 15-sekündiges Video im Smartphone-Handkamera-Stil, das Fragmente aus dem Alltag eines 5-jährigen Mädchens vom Kindergarten bis zum Schlafengehen einfängt.
Eingabe
[Überblick] Eine Aufzeichnung eines 5-jährigen Mädchens von der Zeit nach dem Kindergarten bis zum Schlafengehen. Die Mutter filmt mit einem Smartphone aus kurzer Distanz, ohne zu sprechen. Moderne Zeit. 480p, 16:9, 15 Sekunden. 7 harte Schnitte (ca. 2 Sek. pro Einstellung) an 7 verschiedenen Orten. Keine Übergänge oder Überblendungen. Das Subjekt interagiert nicht mit der Kamera: kein Blickkontakt, kein Zeigen von Gegenständen, kein Winken oder Posieren. Sie ist ganz in das vertieft, was vor ihr liegt. Kein Schauspiel, sondern Fragmente des Alltags. Keine Dialoge, Textzeilen oder Erzählerstimme.
[Subjekt] Schönheitsdefinition: Ein japanisches Mädchen, so niedlich, dass sie ein Casting für Kinderdarsteller bestehen würde. Das Profil, während sie in etwas vertieft ist, wirkt am niedlichsten. Gesicht: Pausbäckige, runde Wangen, große, doppellidige schwarze Augen, lange Wimpern, kleine runde Nase, ein kleiner Mund, der beim Lächeln Milchzähne zeigt, durchscheinende weiße Haut mit geröteten Wangen (realistische Textur). Haare: Schulterlanges schwarzes Haar in Zöpfen, wobei sich eine Seite löst. Kleidung: Hellblaues Baumwollkleid (leichter Fleck am Knie), weiße Leggings, leuchtende Sneaker, ein kleiner Rucksack mit Hasenohren (kein Text). Gewohnheit: Auf einem Bein hüpfen, Dingen, die sie interessieren, zu nahe kommen. Gesicht, Haare und Kleidung sind in allen Einstellungen identisch.
[Charaktere] Mutter (Kamerafrau): Nicht im Bild, aber gelegentliches leises Lachen, Atemgeräusche oder das Geräusch von Kleidung beim Neuausrichten der Kamera sind enthalten (keine Worte). Nur die Hand der Mutter erscheint in der ersten Einstellung im Bild.
[Zeit/Ort/Licht] Moderner Sommerabend bis zur Nacht. 1. Weg vor dem Kindergarten (oranges Abendlicht, keine Schilder). 2. Blumenbeet auf dem Heimweg (tiefstehende Abendsonne). 3. Trinkbrunnen im Park (Abendlicht). 4. Hauseingang (warmes Licht). 5. Wohnzimmerboden (Wachsmalstifte, warmes Licht). 6. Waschraum (Haartrockner, weißes Licht; kein Spiegel). 7. Futon (gedimmtes Nachtlicht). Orte/Winkel wählen, an denen keine Schilder, Texte, Logos oder Bildschirme sichtbar sind.
[Kamera] Horizontales Smartphone-Video aus der Hand. Natürliches Wackeln, unperfekte Komposition, niedriger Winkel auf Augenhöhe des Kindes, gelegentliches Nachjustieren des Autofokus, Belichtungsschwankungen. 1,5–3 m Abstand zum Subjekt. Das Subjekt ignoriert die Kamera. Keine Stabilisierung, kein Gimbal, keine Drohne, keine Zeitlupe, keine filmische Beleuchtung oder kommerzielle Farbkorrektur. Die Kamera befindet sich immer in der Handposition der Bedienerin (stehend, sitzend, kniend, gehend). Keine unmöglichen Winkel (aus der Luft, unter Wasser, von der Decke usw.). Die Bedienerin ist eine echte Person im selben Raum, die dem Subjekt mit leichter Verzögerung folgt.
[Einstellungen] 1. Kindergartenweg/Abend. Hält die Hand der Mutter, hüpft vor Freude auf einem Bein. Emotion: Glücklich über das Wiedersehen. Rucksack wippt. Kamera: Kniehöhe, Seitenansicht. 2. Blumenbeet/Abendsonne. Hockt nah an einer Blume, Nase berührt ein Blütenblatt, reibt sich die Nase. Emotion: Sanfte Gefühle. Kamera: Seitenansicht, kurzer Fokus auf die Blume. 3. Trinkbrunnen. Dreht den Hahn auf, Wasser spritzt heraus, Gesicht wird nass, verblüffter Ausdruck. Emotion: Überrascht, dann amüsiert. Kamera: Aus der Distanz. 4. Eingangsbereich. Stolpert beim Versuch, die Schuhe auszuziehen, verblüfft, dann lachend. Emotion: Lustig. Kamera: Von oben aus dem Flur. 5. Wohnzimmerboden. Beendet eine Zeichnung mit Wachsmalstiften, hält sie hoch, nickt zufrieden. Emotion: Stolz. Kamera: Bodennah, diagonale Rückansicht. 6. Waschraum/Föhn. Lacht, während die Luft des Föhns ihr Gesicht durcheinanderbringt. Emotion: Kitzelig und spaßig. Kamera: Nahaufnahme, Haare flattern. 7. Futon/Nachtlicht. Augenlider werden während eines Buches schwer, kämpft gegen den Schlaf und verliert. Emotion: Schläfrig, will es aber nicht zugeben. Kamera: Sanfte Annäherung. Blackout bei 0:14 ohne Überblendung.
[Requisiten] Hasenrucksack hat leicht schmutzige Filzohren. Leuchtschuhe sind rosa mit Lichtern an der Ferse. 16-teilige Wachsmalstifte (kein Text auf der Schachtel). Buchumschlag nicht sichtbar. Weißer Kunststoff-Haartrockner.
[Verbote] Kein lesbarer Text, keine Logos, Schilder, Etiketten, Verpackungen oder digitalen Anzeigen.
[Physik/Konsistenz] Realistische Physik. Keine zusätzlichen Finger, verschmolzene Hände, schwebende Objekte oder plötzliche Verformungen. Füße auf dem Boden. Haare, Rucksack und Schuhe konsistent.
[Ton] Nur natürliche Umgebungsgeräusche: Vögel, Insekten, Wasser, Schuhgeräusche, Kratzen der Wachsmalstifte, Föhn, raschelnde Kleidung. Keine Worte. Gelegentliches leises Lachen/Atmen der Bedienerin und des Subjekts erlaubt. Keine Musik oder Erzählerstimme.
[Atmosphäre] Eine Aufzeichnung eines gewöhnlichen Abends, bei der man denkt: 'Mein Kind war auch so.' Kein Schauspiel, nur Fragmente der Konzentration. Herzlich, warm und zutiefst menschlich. Priorität liegt auf dem Gefühl, dass die Kamera zufällig dabei war.
So verwendest du diesen Prompt
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