K-Pop Flashmob-Musikvideo

Ein umfassender Prompt zur Erstellung eines durchgehenden 30-sekündigen Musikvideos mit einer K-Pop-Tänzerin in Seoul, inklusive spezifischer Anweisungen zu Audio und Bewegung.

Eingabe
iPhone-Video im Querformat, eine ununterbrochene 30-sekündige Aufnahme, keine Schnitte. ORT / ZEIT Hongdae, Seoul, zur blauen Stunde. Der Gehweg ist noch nass vom Regen. Die Neonreklamen beginnen gerade zu leuchten. Verwenden Sie einen langen, geraden Gehwegabschnitt entlang von Ladenfronten, der genug Tiefe bietet, damit sich die Performerin und die Kamera etwa 40 Meter lang kontinuierlich vorwärts bewegen können. SOUNDTRACK Dies ist ein Musikvideo. Der Track bildet das gesamte Audio. Die Musik spielt NICHT innerhalb der Szene. Es ist eine fertige Studioaufnahme, die wie bei einem professionellen Musikvideo direkt über das Filmmaterial gelegt wurde. Die Musik muss sein: - Sauber - Laut - Voller Frequenzbereich - Gemastert - Direkt und präsent im Mix - Das gesamte Frequenzspektrum ausfüllend, einschließlich tiefer Sub-Frequenzen Musikstil: K-Pop Dance-Break Instrumental bei ca. 104 BPM. Musikalische Elemente: - Harter 808-Sub - Straffe, knackige Claps - Sparsame Synth-Stabs in Moll - Geschichtete weibliche Vocal-Ad-libs - Gestapelte Vocal-Hooks ohne verständliche Wörter Energieverlauf: Der Track beginnt spärlich und zurückhaltend und geht dann in einen vollen Drop über, der die gesamte zweite Hälfte trägt. WICHTIGE AUDIO-EINSCHRÄNKUNGEN: KEINE Straßenumgebungsgeräusche. KEIN Verkehrslärm. KEINE Schritte. KEIN Menschenmengenlärm. KEINE Stimmen. KEIN Wind. KEINE Umgebungsgeräusche. KEIN Raumhall. KEIN Echo auf der Musik. Der Soundtrack darf NICHT klingen wie: - Ein Telefonlautsprecher - Ein Autoradio - Ein Straßenmusik-Lautsprecher - Musik aus einem nahegelegenen Geschäft - Musik, die von der anderen Straßenseite herüberweht. Kein dumpfer Klang. Kein Distanzeffekt. Kein Bandpass-Filter. Die Musik muss durchgehend studiorein, voll im Frequenzgang, laut und direkt bleiben. DIE PERFORMERIN Eine koreanische Frau Anfang zwanzig. Erscheinungsbild: - Hoher Pferdeschwanz - Übergroße College-Jacke - Kurzes T-Shirt darunter - Weite schwarze Hose - Klobige Sneaker Sie ist eine professionelle Musikvideo-Tänzerin, was durch ihre Bewegungsqualität sofort erkennbar ist. Sie bewegt sich während der GESAMTEN 30-sekündigen Aufnahme vorwärts. Sie tanzt während der GESAMTEN 30-sekündigen Aufnahme. Das Vorwärtsgehen selbst ist Teil der Choreografie. Gehen wird niemals als Pause zwischen Tanzphasen genutzt. Bewegungsrepertoire: - Hip-Hop-Bounce mit starker, sichtbarer Kniearbeit - Brust-Isolations - Rippen-Isolations - Schulter-Pops - Waacking-Armkreisen - Scharfe Handgelenk-Snaps - K-Pop-Akzente - Schnelle Fersen-Spitzen-Schritte, die in ihre Vorwärtsbewegung integriert sind Bewegungsdichte: Behalten Sie etwa 4 bis 6 deutlich sichtbare choreografische Akzente pro Sekunde bei. Die Bewegung bleibt durchgehend aufrechterhalten. Sie verfällt NIEMALS in normales Gehen. Jeder Akzent sollte sich rhythmisch mit dem Soundtrack verbunden anfühlen. Ihre Bewegungsamplitude folgt der Musik: - Kleiner und kontrollierter während des spärlichen Anfangs - Zunehmend selbstbewusster, während der Track sich aufbaut - Am größten und explosivsten während des finalen Drops Performance-Verhalten: Sie singt gelegentlich halb zum Track mit, ohne hörbare diegetische Vocals zu erzeugen. Sie sucht den Blickkontakt zur Kamera, grinst, bricht den Blickkontakt natürlich ab und verbindet sich dann wieder mit der Linse. Sie wirkt selbstbewusst, verspielt, spontan und fühlt sich extrem wohl dabei, direkt in die Kamera zu performen. DIE KAMERA Handgeführte iPhone-Aufnahme. Querformat. Eine kontinuierliche 30-sekündige Aufnahme. KEINE Schnitte. Die Kameraführung läuft während der gesamten Aufnahme rückwärts vor der Performerin her und passt sich ihrem Vorwärtstempo an. Kameraposition: Etwa auf Brusthöhe. Bildausschnitt: Halten Sie sie die meiste Zeit zentriert und vom Kopf bis zu den Sneakern im Bild. Verwenden Sie eine Weitwinkel-iPhone-Perspektive. Sie muss groß genug im Bild bleiben, damit: - Ihr Gesicht klar aufgelöst bleibt - Ihre Augen lesbar bleiben - Ihre Hände deutlich sichtbar bleiben - Ihre Tanzdetails leicht verständlich bleiben Das Kameraverhalten sollte sich authentisch handgeführt anfühlen: - Leichte natürliche Handbewegungen - Dezentes Rolling-Shutter-Wackeln - Kleine Unvollkommenheiten im Bildausschnitt - Der Autofokus sucht ein- oder zweimal - Die Belichtung passt sich subtil an, wenn sie an hellen Ladenfronten vorbeiläuft. Nasser Asphalt und Pflaster reflektieren die Neonreklamen und das Umgebungslicht. NICHT verwenden: - Gimbal-Glätte - Orbitierende Kamerabewegungen - Zooms - Kamerarotation - Zeitlupe - Drohnenaufnahmen - Stabilisierte filmische Tracking-Shots AUFBAU DER MENSCHENMENGE 0-4 SEKUNDEN Die Performerin tanzt alleine vorwärts. Normale Fußgänger bewegen sich bereits natürlich im Hintergrund und um sie herum. Niemand scheint zu wissen, was gleich passieren wird. 4-9 SEKUNDEN Ein Mann, der bereits hinter ihr sichtbar ist, beginnt den Groove aufzunehmen. Er fängt an, ihre Schulterchoreografie mit etwa einem halben Schlag Verzögerung zu kopieren. Seine Teilnahme sollte anfangs eher zufällig als inszeniert wirken. 9-15 SEKUNDEN Drei oder vier weitere Personen schließen sich nach und nach an. Jeder Tänzer muss sich natürlich aus dem bestehenden Fußgängerstrom lösen. Eingänge können erfolgen von: - Der linken Seite des Gehwegs - Einer sichtbaren Ladenfront - Weiter hinter der Performerin - Anderen Positionen, die bereits im Bild etabliert sind Niemand sollte plötzlich auftauchen oder von einem unmöglichen Ort eintreten. Jede Person war bereits logischerweise irgendwo innerhalb der kontinuierlichen Umgebung präsent. 15-21 SEKUNDEN Die Gruppe wächst auf etwa 12 bis 15 Tänzer hinter ihr an. Sie bleiben locker verteilt, anstatt eine perfekte Formation zu bilden. Sie kopieren ihre Akzente mit leichten zeitlichen Verzögerungen. Die Timing-Unterschiede sollten die Sequenz spontan und ansteckend wirken lassen, statt perfekt einstudiert. 21-30 SEKUNDEN Die Anzahl der Tänzer bleibt nun KONSTANT. Fügen Sie keine weiteren Personen hinzu. Erhöhen Sie stattdessen die Energie. Die Gruppe verdichtet sich allmählich zu einer lockeren Keilformation hinter der Hauptperformerin. Die choreografische Intensität erreicht ihren Höhepunkt. Die Hauptperformerin bleibt der unverkennbare visuelle Fokus. LETZTE 2 SEKUNDEN Sie setzt ihren härtesten, schärfsten choreografischen Akzent direkt in Richtung der Kameralinse. Alle hinter ihr landen auf demselben Beat mit ihr. Die Bewegung trifft hart und fühlt sich befriedigend an. Die Aufnahme friert NICHT ein. Die Tänzer bleiben nach dem Akzent physisch lebendig. Die Körper atmen weiter und finden sich natürlich, während die 30-sekündige Aufnahme endet. FUSSGÄNGER IM HINTERGRUND Einige Fußgänger schließen sich NIEMALS der Choreografie an. Sie gehen ganz normal um die Tänzer herum weiter. Ihre Reaktionen variieren natürlich: - Leicht genervt - Neugierig - Amüsiert - Gleichgültig Einige weichen der wachsenden Tanzgruppe vorsichtig aus, während sie ihr Ziel weiterverfolgen. Dieser Kontrast zwischen Tänzern und unbeteiligten Fußgängern ist entscheidend, damit der Moment real wirkt. PHYSISCHER REALISMUS Durchgehend geerdete menschliche Biomechanik. Jede Bewegung muss zeigen: - Sichtbare Gewichtsverlagerung - Korrektes Auftreten - Echte Dynamik - Glaubwürdiges Gleichgewicht - Natürliche Gelenkführung - Korrekte Körpermechanik Keine gleitenden Füße. Kein Schweben. Keine unmöglichen Gliedmaßenbewegungen. Keine gummiartigen Gelenke. Keine unnatürliche Beschleunigung. Keine teleportierenden Personen. Keine duplizierten Fußgänger. Die Hauptperformerin bleibt während der gesamten Aufnahme der klare Fokus. Behalten Sie genügend Nähe und Bildschärfe bei, damit ihr Gesicht, ihre Hände, Ausdrücke, Kleidung und Choreografie auch mit dem Weitwinkelobjektiv klar aufgelöst bleiben.

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